Mach es selbst

Aller Anfang ...

... ist gar nicht so schwer.

In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wie Sie eine einfache Homepage selbst erstellen können.
So sehen Sie auch gleich ob sich ein "Do it yourself"-Versuch lohnt. Aus diesem Grund widmen wir uns der Erstellung einer WordPress-Site am Server; zum Thema lokale Entwicklung gibt es im Netz reichlich Informationen.

Voraussetzungen für eine WordPress Installation ist eine eigene Domain und ein Webhosting mit Unterstützung für:

  • PHP-Version 7.2 oder höher.
  • MySQL-Version 5.6 oder höher ODER MariaDB-Version 10.0 oder höher (wir werden MySQL verwenden)
  • HTTPS-Unterstützung

Viele Hosting-Anbieter stellen sogenannte One Klick Installationen zur Verfügung, das heißt das komplette System wird über Installationsskripte erstellt und sozusagen betriebsfertig übergeben. Falls Ihr Hosting Provider diese Variante nicht anbietet finden Sie hier die (englische) WordPress 5 Minuten Installationsanleitung.

Sie sollten Ihre Zugangsdaten zum Webhosting parat haben und Sie werden einen FTP-Client (z.B. FileZilla o.ä.) benötigen um bei Bedarf Dateien auf den Server hochladen zu können.

OK, WordPress läuft, wie geht es weiter?

Na, war doch nicht so schwierig, oder?

Unter http://Ihre_Domain.tld/wp-admin können Sie jetzt den Administrationsbereich von WordPress aufrufen. Verwenden Sie den Usernamen und das Passwort, das Sie bei der Installation angelegt haben bzw. Ihnen von Ihrem Provider im Zuge einer automatisierten Installation übermittelt wurde.

Sobald Sie eingeloggt sind befinden Sie sich im Backend, dem Zentrum der Macht. Sehen Sie sich, ausgehend vom Dashboard, ein wenig um und lernen Sie die unterschiedlichen Funktionen und Möglichkeiten kennen. Lesen Sie die WordPress-Dokumentation.

Erstellen Sie vorerst folgende Seiten zum Üben:

  • Startseite
  • Blog
  • Über mich

Legen Sie unter Einstellungen -> Lesen die neu erstellte Startseite als statische Startseite fest und die neu erstellte Seite Blog als Beitragsseite.

Sie haben nun eine funktionierende Grundinstallation, können Beiträge und Seiten erstellen und sich mit dem System vertraut machen.

Themes und PlugIns

Themes sind aufeinander abgestimmte Vorlagen (Templates) die es ermöglichen das Layout zu wechseln und die Inhalte in einer unterschiedlichen optischen Aufbereitung am Frontend anzuzeigen. In der Basisinstallation von WordPress (unter Design im Backend) sind schon einige enthalten doch es gibt tausende Alternativen, teilweise gratis oder als Kaufvariante.

PlugIns sind Erweiterungsmodule (unter PlugIns im Backend) und erhöhen die Funktionalität des WordPress-Systems. Wenn Sie eine bestimmte Funktion vermissen findet sich mit großer Wahrscheinlichkeit ein passendes PlugIn für die Erfüllung der Anforderung. Im WordPress-PlugIn-Verzeichnis gibt es eine riesige Auswahl.

Und jetzt beginnt der Spaß!

Gratuliere!

Sie haben nun erfolgreich in die Welt von WordPress hineingeschnuppert und sollten die grundlegende Bedienung verstanden haben.

Lesen Sie die Dokumentationen der jeweiligen Theme- und PlugIn-Entwickler und sehen Sie sich Videotutorials an - es gibt eine Menge davon auf YouTube - dann haben Sie sicher bald Ihre Wunsch-Website selbst erstellt!

Und für den Fall, dass Ihnen das Erstellen der eigenen Website (noch) zu komplex erscheint bieten wir Ihnen Unterstützung mit unserem
WORDPRESS STARTER WORKSHOP

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